gamecity:Port - Gründerhaus für Gameentwickler

Ein neuer Meilenstein für die deutsche Spiele-Branche in Hamburg. Das erste Gründerhaus, Architektur von SAHB - Schindel Architekten Hamburg Berlin, für Gameentwickler in Deutschland.

gamecity:Port vor dem Umbau

gamecity:Port nach dem Umbau (mehr in der Galerie)

Im gamecity:port stehen insgesamt 13 Büros zu günstigen Konditionen zur Verfügung. Junge Gründer aus der Games-Szene aller Plattformen haben dort mindestens drei Jahre Zeit, den "Port" als Starthilfe für ihren Sprung in die erfolgreiche Selbstständigkeit zu nutzen. Das Konzept des gamecity:Port basiert auf drei Bausteinen: Kleinstbürofläche, eine günstige Miete und flexiblen Vertragsbedingungen.

Interessierte sollten nicht nur ein kleines Büro suchen, sondern auch ein großes Interesse an gemeinsamen Projekten und am Aufbau eines Netzwerks haben. Die Bereitschaft zum Austausch von Erfahrungen mit anderen jungen Unternehmen steht bei diesem Projekt im Vordergrund.


gamecity:Port vor dem Umbau

gamecity:Port vor dem Umbau

Entstehung

Der gamecity:Port ist Teil eines öffentlich-privat finanzierten Wirtschaftsförderungsprojektes im Stadtteil Hamburg - St. Pauli, den der private Investor und Eigentümer die Gunske Höfe GmbH in enger Kooperation mit der Hansestadt Hamburg realisiert hat.

Initiator war die Initiative Hamburg@work. Die Behörde für Wirtschaft und Arbeit unterstützte das Projekt mit einem einmaligen investiven Zuschuss und die Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft (steg) ist verantwortlich für die Projektentwicklung und Realisierung und übernimmt das Viermietungsmanagement.


 

gaming in residency

Richtungsweisend ist das Pilotprojekt "gaming in residency", welches im "gamecity:Port" etabliert ist. So ist die niederländische Stadt Groningen bereits einer der ersten Mieter. Zunächst für die Dauer eines Jahres wird sie eine der Bürounits anmieten und jungen Gameentwicklern aus dem Norden der Niederlande die Möglichkeit bieten, einige Monate nach Hamburg zu kommen und im "gamecity:Port" zu arbeiten, um internationale Erfahrungen zu erwerben und grenzüberschreitende Kontakte aufzubauen. Auf diese Weise wird das Konzept der "Artist in Residency Programme", welche im Bereich der Künste längst etabliert sind, auf eine kreativwirtschaftliche Branche übertragen.


 

Auszeichnung: "Ausgewählter Ort 2008"

Schon vor seiner Fertigstellung wurde der gamecity:Port zum "Ausgewählten Ort 2008" ausgezeichnet. Damit gehört der gamecity:Port offiziell zu den von der Standortinitiative Deutschland ausgezeichneten 365 Orten im Land der Ideen. Weitere Informationen unter www.land-der-ideen.de.


Gunnar Uldall, Hans Rösner

Hans Rösner, Gunnar Uldall

Start für die neueste Themenimmobilie der steg Hamburg:

"St. Pauli ist einer der kreativsten Stadtteile in ganz Deutschland!" Mit diesen Worten gab Hamburgs Senator für Wirtschaft und Arbeit, Gunnar Uldall, das Startzeichen für die neueste Themenimmobilie der steg Hamburg. Mitten im Schanzenviertel an der Lerchenstraße baut die steg die ehemaligen Gunske-Höfe zum innovativen Zentrum für junge Unternehmen aus der Spiele-Branche um. steg-Geschäftsführer Hans Rösner: "Unser Ziel ist es, Firmengründern aus der zukunftsträchtigen Games-Branche preisgünstige Büroflächen zur Verfügung zu stellen - und das in einem äußerst attraktiven Umfeld." Das Projekt soll bereits im März 2008 bezugsfertig sein.

steg Hamburg - professionelle Lösungen in der Stadtentwicklung und in der Stadterneuerung.


 

Stefan Klein, Projektleiter der Gamecity Hamburg:

"Wir sind sehr stolz darauf, mit dem Gamecity Port eine spezielle und in Deutschland bisher einzigartige Immobilie für junge Unternehmen aus der Branche initiiert zu haben. Innerhalb der Games-Industrie ist dies eine einzigartige Maßnahme, die das hohe Engagement der Stadt Hamburg gegenüber der Spiele-Branche verdeutlicht."

Gamecity Hamburg vernetzt national und international die Branche der digitalen Spieleunterhaltung.

Pressemitteilung Gamecity Hamburg - PDF (180KB).

Gamecity Hamburg Flyer - PDF (1.8MB).